Über mich

"Das kleine Mädchen"

Warum diese Seite?

Nadja und Björn

 

 

Über mich

 

Nun ja was gibt es über mich zu sagen..hmmm....

Nun ja, einen Namen habe ich natürlich, um genau zu sagen habe ich sogar fünf Namen, drei Vornamen und einen Doppelnamen als Nachname.

Ich heiße Nadja (die anderen zwei bleiben mein Geheimnis :-) ) Türk-Gothe

 

"Das kleine Mädchen"

Am 8. April 1979 erblickte ein kleines Mädchen ohne Haare - aber nur zu diesem Zeitpunkt - das Licht der Welt und machte seine Eltern dadurch sehr glücklich. Davon abzusehen sind sie heute mit ihr immer noch glücklich. Als sie älter wurde besuchte sie zunächst den Kindergarten in einem kleinen 2000 Seelendorf im Herzen des Saarlandes, wonach sie drei Jahre später in eine staatliche Institution kam, die sie - 17 Jahre später - Zeit ihres Lebens nicht verlassen wird: die Grundschule. 

Um Missverständnisse zu vermeiden: Sie ist Grundschullehrerin :-). Doch bevor sie zu Studieren begann, weit weg von dem kleinen Saarland, mitten in Nordrhein-Westfalen, musste sie zunächst die Realschule, dann auch noch das Gymnasium besuchen......buh, eine ganz schön lange Zeit, in der man die Schule besucht. Heute steht das "Mädchen" in der Blühte ihres Lebens, ist seit dem 14. Februar 2002 standesamtlich und seit dem 4. Mai 2002 kirchlich verheiratet. Sie hat auch noch eine Schwester, die drei Jahre jünger ist und einen kleinen wunderschönen "Benjihund" (er heißt Benji, ist schon 13 Jahre alt - ein Westhighland White Terrier). Mit ihrem allerliebsten Hobby - der Ägyptologie - kam sie 1999 in Kontakt. 

Seit dem kommt das "Mädchen" mit den roten Haaren nicht mehr davon los, eine echte Ägyptomanin. Dann gibt es da auch noch ihren Mann (Björn), mit dem sie seit 9 Jahren einen gemeinsamen Weg beschreitet und das bis an ihr Lebensende tun wird. Dann ist da noch ein kleines Hobby - und zwar Rotwein!!! :-) nun ja das hat sie von ihrem Daddy, der sich immer sehr für gute Weine begeistert und seine älteste Tochter damit angesteckt hat. Am liebsten trinkt sie abends zum Essen ein Glas trockenen Saint Emillion Grand Gru, manchmal auch einen Bourgogne Pino Noir, oder einen chilenischen Rotwein - aber trocken muss er sein, "krach" trocken.

Nach einem harten Examensjahr und Referendariat ist sie nun endlich Lehrerin!!!! (Jajajaja das Examen hinter mir, dazu ist es auch noch sehr gut geworden: 1,4 und 1,1 ). 

Seit geraumer Zeit liegt meine weitere Leidenschaft in einer Fernsehserie: Stargate!! Absolut sehenswert!

 

Warum diese Seite?

Diese Homepage entstand auf den Wunsch hin, mein Hobby, das Alte Ägypten, vielen Menschen näher zu bringen. Oft kennen die Menschen nur Bilder von Monumenten aus dem Fernsehen, Fotographien von Freunden oder Verwandten oder einfach nur einige Schlagwörter aus Unterhaltungen oder Erzählungen. Doch was verbirgt sich hinter den theologischen Ritualen, welchen Sinn haben die Bauwerke oder die Gräber, was wollten die damaligen Menschen bezwecken oder an was glaubten sie? Wie war das Leben der konventionellen Menschen, ihr Alltag ihre Lebensweisen? 

Diese allzu faszinierende Kultur transparent zu machen ist das Ziel dieser Seite. Nicht nur Informationen sollen die Homepage attraktiv machen, sondern auch Besonderheiten, wie die Rätsel oder eben wie man das Thema "Ägypten" in der Grundschule realisieren kann. Mein Wunsch ist es, dass die Leser das Alte Ägypten wahrnehmen und sich eventuell sogar ein wenig in das damalige Leben einfühlen oder es sich zumindest vorstellen können. Das Leben am Nil vor rund 3000 (oder mehr) Jahren ist geprägt von einem theologischen Denken. Alles Sein basiert auf göttlichen Vorstellungen. Viele Touristen betreten die Gräber der Pharaonen im Tal der Könige, doch sie betrachten nur die Bilder, Darstellungen und Abbildungen ohne darüber nur einen Gedanken zu verlieren. Nur wenige von ihnen stellen sich die Arbeiten in den Gräbern vor, das Leben der daran tätigen Menschen. Betrachten sie diese Kunst als etwas, was vor mehr als 3000 Jahren vollbracht wurde? Oder sehen sie einfach nur die Bilder und sagen :" Ja das ist aber schön!" Manche mögen sogar sagen :" 

Und für diese banalen Bilder nehme ich die Hitze, die Reise und den Staub auf mich?".  Einige dieser Touristen fotografieren unerlaubt in diesen Bauwerken, ohne zu wissen was sie damit anrichten, eventuell auch aus Desinteresse an der Kultur. Wenn du diese Jahrtausende alte Kultur schätzt wirst du vielleicht sagen: "Wer sagt oder tut denn so etwas?" Aber genau diese Sprüche und Machenschaften habe ich selbst von Menschen gehört und gesehen, die mit mir in einer Touristengruppe waren. Mit dieser Seite will ich versuchen allen Menschen ein Stück weit die Kultur zu vermitteln, damit einerseits derartige Kommentare vermieden werden und damit dem Erbe oder den Hinterlassenschaften der alten Ägypter ein wenig mehr Ehre zu Teil wird. Ich hoffe diese, mein Intension gelingt mir. 

 

Nadja und Björn

Zu guter Letzt kommt hier noch ein kleines Foto: Nadja & Björn